Lagebild herstellen
Vorhandene Fakten, offene Fragen, betroffene Gruppen und zeitliche Zwänge werden auf einer Seite zusammengeführt. Jede Aussage erhält einen erkennbaren Status.
Krisenkommunikation Soforthilfe
Wenn eine Recherche, ein Vorwurf oder ein interner Vorgang öffentlich wird, müssen in kurzer Zeit belastbare Entscheidungen fallen. Krisenkommunikation Soforthilfe schafft ein Lagebild und einen klaren Arbeitsrhythmus.
Schreiben Sie mir per E-Mail, WhatsApp oder Signal. Ich melde mich so bald wie möglich.
Vertraulich anfragenWhatsApp @michaelehlersSignal @michaelehlers.72Der erste Druck entsteht oft durch eine externe Frist. Eine Redaktion stellt Fragen, ein Beitrag verbreitet sich oder eine externe Stelle erwartet Auskunft. In dieser Phase werden Aussagen schnell zu Tatsachen, obwohl intern noch geprüft wird. Deshalb werden Informationen getrennt: bestätigt, wahrscheinlich, ungeklärt. Parallel wird festgelegt, wer entscheiden darf, wer fachlich zuliefert und wer nach außen spricht.
Eine belastbare Entscheidung braucht keine perfekte Informationslage. Sie braucht eine erkennbare Trennung zwischen Fakten, Annahmen und offenen Punkten. Diese Ordnung bildet die Grundlage für jede weitere Formulierung.
Arbeitsweise
Vorhandene Fakten, offene Fragen, betroffene Gruppen und zeitliche Zwänge werden auf einer Seite zusammengeführt. Jede Aussage erhält einen erkennbaren Status.
Ein Entscheider auf Mandantenseite gibt Aussagen frei. Kommunikation, Fachbereich und Kanzlei arbeiten mit demselben Stand.
Ein Erststatement sagt nur, was getragen werden kann. Es benennt den nächsten Schritt und schafft einen verlässlichen Zeitpunkt für neue Informationen.
Fragenkatalog, interne Information und mögliche Anschlusslagen werden vorbereitet. So bleibt die Organisation auch bei neuen Wendungen handlungsfähig.
Mandat
Die Beratung beginnt mit einem vertraulichen Gespräch. Danach wird entschieden, ob eine kurze Einordnung ausreicht oder ein Mandat mit definierter Verfügbarkeit nötig ist. Michael Ehlers berät die Verantwortlichen. Öffentliche Aussagen bleiben in der Verantwortung des Unternehmens oder der beauftragten Kanzlei.
Das Erstgespräch bleibt vertraulich. Ein anschließender Auftrag benennt Leistungsumfang, Vorschuss und den Entscheider auf Mandantenseite. Konditionen werden im Gespräch geklärt.
Häufige Fragen
Schreiben Sie mir kurz per E-Mail, WhatsApp oder Signal und nennen Sie die Dringlichkeit. Ich melde mich so bald wie möglich. Im ersten Gespräch wird geklärt, wie dringend die Entscheidung ist und welche Unterlagen bereits vorliegen.
Der aktuelle Sachstand, die externe Frist und die Namen der entscheidenden Personen reichen aus. Ein fertiges Dossier ist nicht nötig. Wichtiger ist, Unsicherheiten offen zu benennen.
Zuerst wird geprüft, ob eine öffentliche Reaktion nötig und verantwortbar ist. Danach entsteht die passende Form, etwa ein kurzer Zwischenstand, eine Antwort an eine Redaktion oder ein internes Führungsbriefing.
Ja. Die Kanzlei bleibt für juristische Fragen zuständig. Die Beratung prüft Wirkung, Ablauf und Verständlichkeit bei klarer Arbeitsteilung.
Vertrauliche Anfrage
Schildern Sie nur so viel, wie für eine erste Einordnung nötig ist. Im Gespräch erhalten Sie eine klare Empfehlung; danach folgt ein schriftliches Angebot mit Leistungsumfang, Verfügbarkeit und möglichen Reisebestandteilen. Wenn ein anderer Weg besser passt, sage ich Ihnen das offen.